Schweiß-

simulation

Schweißprozesssimulation 

Schweißstruktursimulation

Werkstoffsimulation

Schweißsprozessimulation

Die Schweißsprozesssimulation bildet die Entstehung und den Fortgang der Schweißens vorwiegend im Nahtbereich ab. Dabei zielt diese Simulation auf die Vorausberechnung der Nahtausbildung ab. Der Wärmeeintrag wird prädictiv bestimmt. Die Schweißprozeßsimulation betrachtet alle Schweißverfahren wie:

  • Lichtbogenschweißverfahren
  • Srahlschweißverfahren
  • Widerstandsverfahren (z.B. Widerstandspunktschweißen)
  • Reibschweißverfahren
  • Induktivschweißverfahren


Die Schweißprozesssimulation wird zur Auslegung der Prozessparameter, zur Vorausbestimmung der Nahteigenschaften oder zur Berechnung des Wärmeeintrages eingesetzt.

Schweißstruktursimulation

Kennzeichnend für die Schweißstruktursimulation ist, daß der Wärmeeintrag während der Simulaiton nicht prädiktiv berechnet wird sonder in Form einer äquivalenten Ersatzwärmequelle als Eingabegröße vorgegeben wird. Mit der Schweißstruktursimulation wird das Temperaturfeld, der Schweißverzug, die Eigenspannungen und die Mikrostruktur am Gesamtbauteil oder an Baugruppen berechnet. Die Schweißstruktursimulation betrachtet ebenfalls alle Schweißverfahren wie:


  • Lichtbogenschweißverfahren
  • Srahlschweißverfahren
  • Widerstandsverfahren (z.B. Widerstandspunktschweißen)
  • Induktivschweißverfahren


Die Schweißstruktursimulation kann auch für Lötverfahren Auftragsschweißverfahren oder Additive Fertigungsverfahren angewendet werden ebenso für Sonderfragen wie beispielsweise das Erwärmen einer Linse aufgrund des Strahldurchganges. Alle Werkstoffe und Werkstofflegierungen, die verschweißt werden können in der Simulation aufgenommen werden:


  • Stahl, Eisen
  • Aluminium
  • sonstige Metalle (Titan, Magnesium, Kupfer, Zink)
  • Glas
  • Kunststoff


Mit der Schweißstruktursimulation wird die Auswirkung von Schweißfolge oder Spannsituation auf den Endzustand des Bauteils bestimmt. Optimierungsmaßnahmen oder Kompensierungsmaßnahmen können damit ausgelegt werden.

Über mehrstufige Berechnungen und Prozeßkettensimulation kann der gesamte Fertigungsvorgang einschließlich anderer Fertigungsverfahren wie Umformen oder Wärmebehandlung berechnet und in seiner Gesamtheit ausgelegt werden:
Beispiel Zusammenbau

Temperaturfeld, Eigenspannung (v. Mises) plastische Dehnung

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